Vorbildliche Edition
www.klassik.com, Dr.Stefan Drees
"Dies alles ist in eine klanglich feingliedrig ausmusizierte, artikulatorisch bis in die kleinsten Einzelheiten durchdachte und dramaturgisch spannend gezeichnete Aufnahme verpackt, die mit viel Blick für jene kleinen Details überzeugt, die von anderen Interpreten häufig als Nebensächlichkeiten abgetan werden. Dabei ist sie lebendig in ihren Wirkungen und bleibt immer den Besonderheiten der jeweiligen Komposition auf der Spur, die hier akribisch herausgearbeitet werden. Doch nicht nur die musikalische und klangliche Umsetzung frappieren; auch in editorischer Hinsicht ist diese Veröffentlichung ein absoluter diskografischer Höhepunkt."



Krönende Nachlese zum Mozartjahr
Hessischer Rundfunk, Maria-Elisabeth Ranft
"Die Ton-Qualität der Aufnahmen beim Deutschlandfunk ist vorzüglich, und abgesehen vom Interesse an dem ungewöhnlichen Instrument, besticht diese Neuerscheinung durch den innigen Dialog und das nuancenreiche Spiel der Interpreten, beide ausgewiesene Vertreter der historisch informierten Aufführungspraxis. Man kann diese Produktion getrost als einen Höhepunkt in der Diskographie zum Mozart-Jahr bezeichnen."

Dreimal die Höchstbewertung
www.klassik-heute.com, Robert Spoula
"Herausgekommen ist eine historisch hochinteressante und durch ihr Feuer auch musikalisch überzeugende Aufnahme, die zudem in einer prachtvollen Edition herausgegeben wurde.... Marieke Spaans und Anton Steck haben mit dieser Edition in Luxusausführung ein gelungenes Beispiel vorgelegt, wie die Wahl der Instrumente und die musikalische Gestaltung eine logische Einheit ergeben. Dafür sowie für die Lebendigkeit und die glasklare Klangqualität dieser Interpretation gibt’s dreimal die Höchstbewertung."

Hören und Fühlen
Concerto, Das Magazin für Alte Musik, Reinhard Kriechbaum
"Es ist ein Vergnügen, sich hörend auf dieses alerte und gesprächsbereite Floskelspiel einzulassen.... in diesen erfindungsreich nachgezeichneten Interpretationen Einzelheiten herauszustreichen ist fast nicht möglich. Hören und Fühlen!"



Mozart, maar anders: bijzonder zeldzaam èn geslaagd - Luister 10
Luister, hans Quant
"Een doorzichtige, uitermate welsprekende Mozart (...) Marieke Spaans en Anton Steck pakken de werken aan met een aanstekelijke energie, feller, contrastrijker, minder op elegantie gericht dan Rachel Podger en Gary Cooper in hun al even bewonderenswaardige reeks voor Channel Classics. Maar ook dit duo kan mooi ingetogen spel leveren zoals het bewijst in de Adagio-inleiding van de sonate in C, KV 303. Bijzonder zeldzaam én bijzonder geslaagd is het gebruik van een ‘Tangentenflügel’ als toetsinstrument. (...)
Dit zeldzame instrument biedt een bijzonder aantrekkelijk en gevarieerd klankbeeld. Marieke Spaans beheerst het instrument volkomen en past de kleurmogelijkheden uiterst smaakvol toe. De boventoonrijke klank, in een voorbeeldige opnamebalans, combineert fraai met de Barokviool van Anton Steck.
Deze uitgave, gemaakt in samenwerking met de Duitse omroeporganisatie Deutschlandfunk, onderscheidt zich behalve door de samenhang van het programma, het niveau van musiceren en de fraaie opname ook nog eens door de vormgeving en de uitstekende begeleidende teksten."

Een sprankelende Mozart
Prelude Klassiek, Kees Koudstaal
"De musici brengen de in 1778 in Parijs als Mozarts Opus 1 uitgegeven sonates briljant voor het voetlicht. Het gebruik van de tangenten-vleugel is daarbij een regelrechte vondst."



CD with 'Sonatas for Piano & Violin' is a real hit
All Music Guide, Mike D. Brownell
"Apart from the inconvenient size of the packaging, this set of the Mozart Sonatas for Piano & Violin (so nice to see it listed correctly like this, instead of as "Violin Sonatas") is a real hit. (...) Marieke Spaans and Anton Steck prove themselves to be scholars as well as artists. Though playing on period instruments, there's nothing timid or weak-sounding about either musician's playing. In fact, their interpretation brings a good bit more energy and gruffness to the table than many other period performances. The result is a collection that will leave listeners wishing Mozart had written many more sonatas for this duo to perform and record."

Bei Spaans scheppert nichts und es gibt auch keine Löcher
Musik an sich, Georg Henkel
"Bei Spaans scheppert nichts und es gibt auch keine Löcher. Der im Vergleich zur „nur“ begleitenden Violinstimme vollgriffige und ausgesprochen virtuose Klaviersatz entfaltet unter ihren Händen seine ganzen melodischen und harmonischen Reize. Dazu spielt Anton Steck seine barocke Violine, die – wie der Flügel – nicht nur markant, sondern auch süffig und farbig klingt, so dass weder die vielbeschworene Klangrede noch die bei historisierenden Einspielungen häufig vermisste Sanglichkeit auf der Strecke bleiben. Was die bei diesen Stücken nicht nur dynamisch heikle Balance angeht, so gibt es keine 'Gewichtsprobleme'.
Mit Finesse werden die Farbkontraste und wechselnden Stimmungen herausgearbeitet. Vor allem bei der spannungsvollen E-Moll-Sonate loten Spaans und Steck die Ausdrucksgrenzen aus, dass es nur so knistert. Mozart erscheint hier auf der Höhe seiner jugendlichen Sturm-und-Drang-Phase. Heiter und charmant, dabei niemals einfältig, klingen dagegen die Dur-Sonaten.
Nicht nur für Sammler historischer Instrumentalklänge ist diese lebendige Aufnahme."

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